Glossar & Abkürzungen - LSM 3.5 SP3 Basic Online

Im Folgenden werden einzelne Begriffe näher erklärt. Die Erklärungen sind leicht verständlich und spiegeln möglicherweise nicht alle Einzelheiten wieder.

Begriff

Abkürzung

Erklärung

Advantage Database Server

ADS-Server

Essentieller Server-Dienst, der für den Betrieb von LSM BUSINESS und PROFESSIONAL notwendig ist.

CSV-Datei

Gängiges Dateiformat für den Import und Export von Werten, wie beispielsweise Personallisten, Schließanlagen, etc..

DoorMonitoring

DM

Option von Schließkomponenten, welche wichtige Türzustandseigenschaften (z.B. Tür geschlossen und zweifach verriegelt) an die LSM-Software meldet.

Freeze-Modus

Bei kritischem Batteriestand wechseln Schließungen in den Freeze-Modus, um noch eine letzte Türöffnung zu ermöglichen.

Protokollgeneration G1

G1

Erste Protokollgeneration, in der Schließungen und Identmedien kommunizieren.

Protokollgeneration G2

G2

Zweite Protokollgeneration, welche mehrere Komfortfunktionen mit sich bringt.

Lightweight Directory Access Protocol

LDAP

Netzwerkprotokoll zur Abfrage und Änderung von Informationen. In der LSM-Software können beispielsweise Personaldaten direkt über LDAP geladen werden.

Locking Data Base Software

LDB

Die Vorgängerversion der LSM-Software.

Lock-ID

LID

Kennzeichnet die Schließung innerhalb der Schließanlage. (Vergleichbar mit einem Autokennzeichen.)

Local Operating Network

LON-Netzwerk

Local Operating Network (LON) ist ein älterer Standard, der vorwiegend in der Gebäudeautomatisierung eingesetzt wird/wurde.

Locking System Management

LSM

Aktuelle Software, welche eine flexible Verwaltung von SimonsVoss-Schließkomponenten ermöglicht.

Matrix

Die Matrix zeigt übersichtlich, welche Identmedien an welchen Schließungen berechtigt sind.

MIFARE

MIFARE beschreibt einen weltweiten Standard für eines der am meisten genutzten Kartensysteme. (Schließung wird über "passive Karten" betätigt)

Personal Digital Assistant

PDA

Kleiner Computer mit den ungefähren Abmessungen eines Smartphones. Mithilfe eins PDAs können aktive G1-Schließkomponenten mobil programmiert werden.

Physical Hardware Identifier

PHI

Die PHI-Nummer ist auf die SimonsVoss-Komponente aufgedruckt und intern abgespeichert. Die PHI-Nummer ist eindeutig und kann nicht geändert werden.

Profilzylinder

PZ

Ein Profilzylinder ist die gebräuchlichste Form von Sicherheitstürschlössern und eine Form des Schließzylinders.

Router (CentralNode)

Über spezielle Router können entsprechende Schließungen direkt über das Netwerk angesprochen werden.

SMART.SURVEIL

SMART.SURVEIL ist ein eigenständiges Monitoring-Programm. Es kann auf Rechnern ohne LSM-Software ausgeführt werden und benötigt einen freien User-Client. (Ab LSM 3.4 SP1)

Transponder-ID

TID

Kennzeichnet den Transponder innerhalb der Schließanlage. (Vergleichbar mit einem Autokennzeichen.)

Virtuelles Netzwerk

VN

Über ein "virtuelles Netwerk" lassen sich verschiedene Netzwerk-Vorteile realisieren, ohne spezielle Router einzusetzen.

Zutrittskontrolle

ZK

SimonsVoss-Komponenten mit ZK-Funktion protokollieren alle Zutritte (bzw. Buchungen") in der Schließanlage.