Virtuelles Netzwerk (VN) - G2-Protokolle
In einem virtuellen Netzwerk werden den Schließungen bei der Erstprogrammierung nur noch grundsätzliche Informationen mitgeteilt und in Ihrer Schließanlage zugelassen. Die Berechtigungen werden ausschließlich auf den Identifikationsmedien gespeichert.
Wenn sich die Berechtigungen ändern, dann müssen die Berechtigungen nur in den Identifikationsmedien aktualisiert werden. In virtuellen Netzwerken gibt es dafür sogenannte Gateways. Die Benutzer betätigen die Identifikationsmedien an den Gateways und beginnen so die Datenübertragung. Wenn Berechtigungsänderungen vorliegen, dann aktualisiert das Gateway in den Identifikationsmedien die Berechtigungen. Als Schließanalgenadministrator müssen Sie so keine Schließungen oder Identifikationsmedien mehr umprogrammieren, wenn Sie die Berechtigungen ändern.